Was können "wir" in München auf den Weg bringen, um das Klima zu schützen?
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Als "Verein": Kochkurs Resteverwertung
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Leitungswasser teinken anstelle von Wasser, das aus Frankreich oder der Schweiz oder anders wo importiert wird.
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z.B. gelbe Schleife um den Baum
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Als Einzelne*r: energiesparendes Kochen
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Als Einzelne*r: Wasser sparen / Bewusstsein für Wassersparen (Wasserhahn nur laufen lassen, wenn man wirklich grade das Wasser braucht)
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Als Einzelne*r: Vermeiden von Lebensmittelabfällen
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Als Gruppe: Urban Gardening Kurse anbieten
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Für Hobby-Gärtner oder für den Tomaten-Anbau auf dem eigenen Balkon. 

Aus zwei Gründen:
1. Kindern zu zeigen woher die wohlschmeckenden Tomaten kommen, wie sie wachsen, die Pflanzen zu gießen (CARE), und ihnen zu erlauben sie selbst (mit SPASS und Stolz) zu ernten. Auch die Balkongärtner und -gärtnerinnen haben den GENUSS und dürfen stolz sein. 
2. Vor allem aber damit einen Weg (wenn auch mehr symbolisch) aufzuzeigen, dem Diktat der wenigen Firmen international zu entkommen, die uns zwingen mindere Qualität hinzunehmen, selbst in Bioläden. Es geht um das Erlebnis der Selbstwirksamkeit für nachhaltiges Verhalten."


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Kinder und Jugendliche über multimediale Mitmach-Angebote (selbst Video produzieren und Kochen) an Thema Kochen, Ernährung und Klimawirkung heranführen

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Als Gruppe: die Nutzung alter Obstsorten fördern
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Als Einzelne*r: Bevorzugung gering verarbeiteter Lebensmittel / wenig vorverarbeiteter Lebensmittel
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Als Einzelne*r: Engagement in Solidarischer Landwirtschaft (SoLawi)
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von Gastronom*innen, z.B. der Köch*innen in städtischen Einrichtungen

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Als Einzelne*r: Kinder einbinden
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Wie sollen Kinder eingebunden Werden?
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Als Einzelne*r: Medienfasten betreiben und damit Strom sparen im Social Media Bereich
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Als LHM: 100 % Bio und nachhaltig in städtischen Kantinen, KITAs und Schulen
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Als Einzelne*r: Regionale und saisonale Erzeugnisse
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Kooperationen der LH Hauptstadt München mit den Landwirt*innen des Umlands und garantierte Abnahmen der produzierten Lebensmittel durch die Einrichtungen der LH München

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Als Einzelne*r: Ökologisch erzeugte Lebensmittel
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Als Einzelne*r: möglichst wenig Umverpackungen
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86%

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Die Landeshauptstadt stellt im ganzen Stadtgebiet ausreichend Flächen für Gemeinschaftsgärten zur Verfügung und bezieht urbane Gärten in die Planung von Neubaugebieten ein, sodass alle Münchner*innen in ihrem direkten Wohnumfeld (mit-)gärtnern können.


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Als Einzelne*r: Pflanzentausch
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Könnte der Vorschlag etwas oräzisiert werden? Grundsätzlich spricht nichts dagegen, aber wozu einbinden, wie und wer zu was?
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Als Gruppe: „Esstempel“, der nur nachhaltige Lebensmittel anbietet, als chice In-Location etablieren
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Als Koop'part.: House of Food als Kompetenzzentrum für "Außerhausversorgung" (Gaststätten, Kantinen …)
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Als "Verein": Aufklärung, über alternative, Möglichkeiten, Immobilien "sinnvoll" zu vererbten (keine Gewinnoptimierung, sondern Genossenschaft, Stiftung, etc. )
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Mein Vorschlag war, ältere Menschen , alleine lebend in ihrer Immobilie, auf ihrem oft großen Grundstück , auf die Möglichkeit des Vererbens im Sinne des Gemeinwohls aufmerksam zu machen. Als Alternative zum Verkauf an den meistbietenden Makler, der das Grundstück bis zum letzten Quadratmeter mit teurer Wohnfläche versiegeln muß, um diese Investition dann rentabel zu machen.
Man kann vererben, bzw. veräußern an Wohnbaugenossenschaften, Wohnbauvereine und an Mietersyndikate, siehe Internet.
Es gibt viele Möglichkeiten der Mitgestaltung und der Mitverantwortung der
WohnanteilnehmerINnen des gemeinsamen genossenschaftlichen Wohnraums. Der/die BewohnerIN zahlt keine überhöhte Miete, sondern eine moderate Nutzungsgebühr. Gemeinschaftsräume mit Küche, eine gemeinsame Grünfläche oder Garten sind möglichst Teil der Bauplanung. Ein genossenschaftliches Mietshaus, wie in München die Ligsalzstraße 8, strahlt aus auf seine Umgebung durch Vernetzung mit vielen versch. gemeinnützige Organisationen, stellt Gemeinschaftsraum und Gemeinschaftsküche günstig zur Verfügung für Versammlungen, Kochaktionen, als Abholpunkt für die wöchentliche Ernte einer SoLawi , als Foodsaving-Sammelpunkt., , etc
Ist Infohotspot für spontane Aktionen, Demos..
In der Volkshochschule gibt es regelmäßig Informationskurse über das Vererben und wie man ein Testament aufsetzt.. Genauso könnte man in Vhs-Veranstaltungen über das Vererben und Veräußern im Sinne des Gemeinwohls aufklären . Das Thema Vererben, Veräußern scheint mir gerade jetzt aktuell für viele ältere BürgerINnen im Besitz eines Grundstücks mit Immobilie.
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Als Einzelne*r: vertikale Gärten (Balkon oder Vorgarten)
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Als Gesellschaft: Mehr Unverpackt-Läden nutzen und etablieren, die zu günstigen Preisen anbieten können
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82%

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betriebswirtschaftlich für Betreiber schwierig
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Grundstücke zur Verfügung stellen für den Anbau von Obst, Gemüse ...
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... und auch ihr Sortiment dementsprechend umzustellen.

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Als LHM: Probelauf auf Oktoberfest – Auf der Speisekarte neben dem Preis auch den Co2-Fussabdruck des Gerichtes sichtbar machen
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Als Einzelne*r: Bevorzugung pflanzlicher Lebensmittel
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Als LHM: Das Oktoberfest hat mindestens ein Viertel vegetarische Angebote und einen Bioanteil von mindestens 50 % und eine gut nachvollziehbare Kennzeichnung nachhaltiger Speiseangebote.
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Als Einzelne*r: Fleischkonsum auf 3 Tage pro Woche beschränken
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Als Einzelne*r: Wurmkiste und Bokashi um aus Abfällen ( auch in der Wohnung möglich!) Pflanzenerde und Dünger herzustellen
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Als Einzelne*r: Einkauf ohne Auto
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Stufenplan für Oktoberfest, um Fleischanteil insgesamt zu reduzieren und bis in 5 Jahren den Anteil von Fleisch aus artgerechter Tierhaltung auf 30%, bis 2030 auf 60% und bis 2035 auf 100 % erhöhen
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Passivlösung: Wir entscheiden, dass wir keine speziellen Maßnahmen ergreifen.
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Jeder Entscheid, der zu einem acceptify Thema getroffen wird, ist ein aktiver Entscheid der Gruppe - auch der Entscheid, die Situation sich selbst zu überlassen. Dies klar zu machen, ist der Sinn der Passivlösung.
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